Stosswellentherapie zahlt die gesetzliche Kasse

Der gemeinsame Bundesausschuss hat beschlossen, daß bei Fersenschmerzen eine Behandlung mit Stosswellen (ESWT) von den gesetzlichen Versicherungen zu übernehmen ist.

Voraussetzung ist ein mindestens 6-monatiger Verlauf und konservative Maßnahmen wie Dehnen und Einlagen, die erfolglos blieben.

Die Kassen übernehmen dann je Fuss 3 Sitzungen ESWT pro Jahr .

Diese Regelung trat zum 26.07.2018 in Kraft.


Dieser Beschluss wird von uns Orthopäden sehr begrüßt, bestätigt er doch unsere langjährige Erfahrung bezüglich des Erfolges der ESWT.
Auch bei weiteren Krankheitsbildern wie Tennis-Ellebogen, Schleimbeutelreizung der Hüfte und Kalkschulter setzen wir seit vielen Jahren die Stosswellentherapie erfolgreich ein.


Die Limitierung auf 3 Sitzungen / Jahr ist in den meisten Fällen jedoch unzureichend 

In der Regel ist mit 3-5, gelegentlich mit bis zu 10 Anwendungen zu rechnen.


Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall, die Kostenübernahme bei der zuständigen Kasse zu beantragen.




Bei Fragen dazu helfen wir Ihnen sehr gerne weiter.